Auswirkungen der Terminlimits

Wurde für eine Terminart eine Höchstanzahl in einem bestimmten Zeitraum festgelegt, dann wird bei Verletzen des Limits ein Hinweis angezeigt. Hat der Nutzer Admin-Rechte, dann wird ein Abfragepopover angezeigt, in welchem die Möglichkeit gegeben wird, den Hinweis zu ignorieren und den Termin trotzdem anzulegen bzw. an die limitverletzende Position zu verschieben.

In den Hinweisen wird angezeigt, welche der Limits betroffen sind. Dies können ggf. mehrere gleichzeitig sein. Der Hinweis erscheint dabei nur einmalig, wenn das Limit verletzt wird. Anschließend sind limit-verletztende Termine nicht markiert oder explizit such- oder filterbar.

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Verletzte Terminlimits wirken sich an folgenden Stellen aus:

  • Beim Anlegen eines Termins im Kalender (via Drag-and-drop oder Doppelklick).
  • Beim Verschieben von Terminen im Kalender (via Drag-and-drop, Bearbeitung im Termin-Popover, Umwandlung der Terminart eines Termins).
  • In der Terminsuche gibt die einfache und die definierte Suche keine Suchergebnisse aus, die ein Terminlimit verletzen würden.
  • Im Onlineterminkalender gibt die Suche ebenfalls keine Ergebnisse für limitverletzende Positionen aus.
  • Für die Kettenterminsuche kann erst beim Abschluss der Suche geprüft werden, ob die Termine nicht nur einzeln die Limits nicht verletzen, sondern auch zusammen.
  • Beim Umsetzen von Einzelterminen oder Ketten (entsprechend der Terminsuche).
  • Achtung: Das Anlegen von Wiederholungsserien ist noch nicht mit den Terminlimits kompatibel. Hier erscheint bei Limitverletzung noch keine Warnung oder Abfrage. Dies wird voraussichtlich ab Version 1.129 möglich sein.
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